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Kulturveranstaltungen

Tagesfahrt zum Kaiserstuhl

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Eine Tagesexkursion in das Kaiserstuhlgebiet unternahm der KSV am Samstag, 10. September.

Unter der fachkundigen Leitung unseres Mitglieds Klaus Müller erwanderte die Klein-Rohrheimer Gruppe zunächst den Limberg bei Sasbach, der bereits in der Jungsteinzeit besiedelt war. Weitere Siedlungen lassen sich aus der Römerzeit bis ins Mittelalter nachweisen. Das Plateau bot zudem eine wunderbare Aussicht zum Rhein, zum Schwarzwald und zu den Vogesen. Die Wanderung führte durch die Weinberge, wo reife Trauben zu einer Kostprobe verleiteten.

Weiter ging es nach Oberhausen, wo es bei einer Fischerhütte einen deftigen Imbiss gab. Nach der Stärkung wurde mit Fischernachen
das Taubergießengebiet – Altrheinarme, die sich auch aus eigenen Quellen speißen – befahren.

Den Teilnehmern erschloss sich eine naturnahe Auenlandschaft, auf deren Lebensvielfalt die Fischer kenntnisreich hinwiesen.
In der Nähe des Freizeitparks Rust bestieg die Gruppe wieder den Reisebus, um in den Kaiserstuhl, ein Gebirge vulkanischen Ursprungs, hineinzufahren.

Bei der Straußwirtschaft Vogel wurden zum Abschluss noch einmal die hochwertigen Weine der Region verkostet, bevor die Heimreise angetreten wurde.

 

Radtour nach Worms

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Am Sonntag, dem 8. Mai 2011 fand ein Fahrradausflug des KSV nach Worms statt. Bei sonnigem Wetter machten sich etwa 30 Radler vom Dorfplatz aus auf den Weg in die Nibelungenstadt. Ziel war die Gaststätte „Hagenbräu“ unterhalb der Rheinbrücke. Die Route führte über ausgebaute Radwege am Rhein entlang, vorbei am Kernkraftwerk Biblis und der „Burg Stein“ bei Nordheim.

Auf dem Rückweg wurde noch einmal in der Gaststätte „Faudi“ bei Nordheim Rast eingelegt, bevor die Gruppe die letzte Etappe antrat und alle wohlbehalten in Klein-Rohrheim ankamen.

 

Busfahrt nach Oppenheim

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Am Sonntag, dem 24. Oktober 2010, startete der KSV Klein-Rohrheim zu einem Busausflug nach Oppenheim. Dort besichtigte die Gruppe die Katharinenkirche. Dabei handelt es sich um eines der bedeutendsten Gotik-Bauwerke zwischen Köln und Straßburg. Trotz mehrfacher Zerstörungen (z. B. im Pfälzischen Erbfolgekrieg), geben die Architektur und die teilweise erhaltenen Kirchenfenster ein Zeugnis mittelalterlicher Baukunst.

Eine weitere Besonderheit Oppenheims ist das Kellerlabyrinth unter der Altstadt. Dieses war lange Zeit in Vergessenheit geraten und wurde erst in den letzten Jahren wieder streckenweise erschlossen.

Ihren Abschluss fand die Veranstaltung im Weingut von Bernd Dietz, wo der Ausflug bei deftigen Gerichten aus der Küche und dem ein oder anderen guten Tropfen aus dem Keller in gemütlicher Runde ausklang.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. März 2011 um 17:30 Uhr
 

Radtour Guntersblum

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Trotz widriger Wettervorhersage wagte sich am Sonntag, dem 22. August 2010, eine Gruppe des KSV mit dem Fahrrad zum Kellerwegfest nach Guntersblum.

Die von Heinz Bayer ausgewählte Streckenführung, vorbei am beeindruckenden Wochendendhausgebiet „Eicher See“, als auch der Aufenthalt in Guntersblum selbst, waren kurzweilig und bereichernd. Nach der schweißtreibenden Fahrt nahmen die Radler dankend die erfrischende Schorle von Johann Schnell, dem Inhaber des Öko-Weingutes Geheimrat Schnell, an (Foto).

 

 

Anschließend flanierte die KSVGruppe über den Kellerweg, genoss Kulinarisches aus der Pfanne, begleitet von einem fruchtigen Grauburgunder, um dann von Winzermeister Karlheinz Belzer durch einen Keller des gleichnamigen Weingutes geführt zu werden. Die Radfahrer aus Klein-Rohrheim erfuhren, welche Unterschiede es zwischen Barriques und Edelstahl-Gärtanks gibt, dass Wartungsarbeiten an Holzfässern alljährlich intensiv und kostspielig sind und welche Vorteile das Kieselgurfiltern hat. Mit diesem neu erworbenen Wissen war es ein Muss aber auch ein Vergnügen für die Weinfreunde weitere Weiße Burgunder und Chardonnay zu kosten.

Die Rheinfähre Gernsheim brachte die Ausflügler zurück nach Hessen, wo die weinseligen Pedalisten im Fährhaus noch das eine oder andere Erfrischung zu sich nahmen um schließlich, mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck, wieder nach Klein-Rohrheim zu radeln.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 13. März 2011 um 09:31 Uhr
 

Yamato - Drummers of Japan

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Am 20.08.2010 waren die "Yamato - Drummers of Japan" in der Alten Oper in Frankfurt. Nach einem arbeitsreichen Tag wusste ich nur ungefähr was meine Freunde und mich an diesem Abend erwarten würde. Ich hatte eine vage Vorstellung von Japanern, die vor riesigen Trommeln stehen und die klassischen Kriegstrommeln zur Kunstform gebracht haben.

Als die Vorstellung um Punkt 20 Uhr begann, bekam ich dann recht schnell eine konkretere Vorstellung dieser Kunst und war, wie alle übrigen Zuschauer auch, von da an wie elektrisiert. Das Trommelspiel geht dem Zuschauer von der erste Minute an durch "Mark und Bein" und nimmt einen im Rhythmus gefangen. Ganz gleich, ob die kleinsten Trommeln mit den Höhen, oder die gewaltigsten Trommeln mit ihren tiefen Bässen geschlagen wurden; das perfekte Zusammenspiel aller Künstler war schlichtweg beeindruckend.

Nach mehr als 2 Stunden und einer 20-minütigen Pause war dann leider alles wieder vorbei. Mit einer CD der "Drummers of Japan" im Gepäck traten wir dann wieder die Heimreise an, um ein ganzes Stück japanischer Kultur reicher.

Fazit: Die "Yamato - Drummers of Japan" bieten eine großartige Darstellung der Trommelkunst und es ist ein "erbebendes" Gefühl dabei zu sein !

MF